Impulse

25.09.2025
Alle reden über toxische Beziehungen – aber was kommt danach?
Die erste gesunde Beziehung nach Jahren schmerzhafter Erfahrungen ist ein Meilenstein, der selten Beachtung findet. Doch genau hier liegt eine der größten Herausforderungen: sich auf Augenhöhe, Unterstützung und Sicherheit einzulassen, wenn Misstrauen, Selbstzweifel oder alte Schutzmechanismen noch präsent sind.
Warum ist dieser Schritt so herausfordernd?
Weil toxische Beziehungen Spuren hinterlassen!
VERTRAUEN NEU LERNEN: Nach Enttäuschungen fühlt sich Offenheit oft wie ein Risiko an. Es braucht Zeit, um sich auf eine Beziehung einzulassen, die auf Respekt und Sicherheit basiert.
ALTE MUSTER DURCHBRECHEN: Klare Kommunikation und gesunde Grenzen sind in toxischen Dynamiken oft verkümmert. Diese Fähigkeiten müssen erst wieder eingeübt werden.
SELBSTWERT STÄRKEN: Nach einer krankenden Beziehung ist es eine Herausforderung, sich selbst als würdig für Liebe und Unterstützung zu sehen.
OFFENHEIT ZULASSEN: Eine gesunde Beziehung erfordert Mut, alte Schutzmechanismen loszulassen und sich authentisch zu öffnen.
Als Coach für Potentialentfaltung begleite ich Menschen dabei, diese Hürden zu meistern. Die erste gesunde Beziehung ist nicht nur ein Neuanfang, sondern auch ein Raum für Heilung, Wachstum und die Entfaltung deines vollen Potentials.
27.01.2026
04.11.2025
JA - ich will! (...aber nur bis es ungemütlich wird)
Gestern hatte ich wieder einen wertvollen Austausch mit meinem Partner, der noch nachwirkt.
Uns hat eine Frage nicht mehr losgelassen:
Wie können wir den Paaren, die aktuell richtig glücklich miteinander sind, begreiflich machen, welchen enormen Mehrwert Paarcoaching genau für sie haben kann?
„Wenn bei uns alles so schön läuft – wozu dann Coaching?“
Genau hier liegt der entscheidende Punkt.
Fast jeder kennt die "Beziehung-Haus-Metapher"
Das Fundament – die tragenden Säulen – das Dach.
Relativ einfach und weit verbreitet würde ich meinen.
Aber wann genau baust du das stärkste, tiefste Fundament??
Ja! Am besten, wenn es hell, warm und trocken ist. Wenn die Sonne scheint und nicht erst, wenn der Sturm schon an den Türen rüttelt, die Fenster klirren und das Wasser durch die Ritzen dringt.
Aus vielen Paarbeziehungen (selbstverständlich auch aus meiner eigenen) weiß ich: Sobald es wirklich stürmt, schaltet der Körper in den Funktionsmodus.
Dann geht’s nur noch ums pure Durchhalten. Irgendwie.
Gemeinsam neue Ressourcen aufbauen? In diesen Momenten nahezu unmöglich.
Aber: Wenn ihr vorher schon ein gepflegtes und tragfähiges Fundament habt, könnt ihr euch einfach darauf stützen. Und genau das verändert alles!
Die allerbeste Zeit, in eure Liebe zu investieren, ist genau jetzt –
wenn ihr euch nah fühlt, die Sonne scheint und ihr euch gar nicht vorstellen wollt, dass es je anders sein könnte.
Genau in dieser kraftvollen, glücklichen Phase begleite ich Paare:
Wir vertiefen, was schon harmonisch und stark ist.
Wir schaffen mehr Bewusstsein füreinander.
Wir bauen Resilienz auf – bevor der Wind überhaupt dreht.
Falls du gerade denkst:
„Bei uns läuft es eigentlich richtig schön … und genau deshalb möchte ich, dass es so bleibt – und sogar noch tiefer, echter, verbundener wird“ – dann melde dich sehr gern bei mir.
The Red Pill - eine Doku die mich nachdenklich zurück gelassen hat
Am vergangenen Wochenende habe ich mir die Dokumentation "The Red Pill" angesehen. Ein Film, der die Intentionen der US-amerikanischen Männerrechtsbewegung beleuchtet und mich mit einer Flut an unterschiedlichen Gefühlen zurückgelassen hat: Schock, Unverständnis, Mitgefühl, Scham, Trauer und tiefes Leid - welches nicht direkt meines ist.
Als eine Frau, die sich intensiv mit Themen wie Beziehung, Kommunikation und Potenzialentfaltung auseinandersetzt, hat mich der Film gezwungen, das Leid vieler Männer in unserer Gesellschaft neu zu betrachten.
Die Zahlen, die in dem Film präsentiert werden, sind erschreckend:
⚡ 80 % der Suizide weltweit werden von Männern begangen
⚡ 93 % der Arbeitsunfälle mit tödlichem Ausgang betreffen Männer
⚡ 95 % der Todesopfer in Kriegen sind Männer
⚡ 1 von 3 Frauen erlebt häusliche Gewalt, aber auch 1 von 4 Männern
⚡ 10-20 % der Väter (in den USA) erhalten in Scheidungsverfahren das gemeinsame Sorgerecht (in Deutschland leben derzeit 85 % der Kinder primär bei der Mutter)
Diese Statistiken sind keine Abstraktionen, sondern das reale Leid von Männern!
Warum hören wir so wenig davon? Hier kommt meiner Meinung nach unter anderem die Rolle der feministischen Bewegung ins Spiel. Zweifellos hat der Feminismus Fortschritte für Frauen erzielt. Doch in seinen radikalen Ausmassen hat er zweifelhafte Dimensionen angenommen. Einseitige Narrative (z. B. die Annahme, dass Männer immer die Täter sind) führen zu einer Polarisierung. Öffentliche Diskurse werden meist auf "Patriarchat vs. Unterdrückung" reduziert. Dies ist nicht die ganze Wahrheit!
Unsere Gesellschaft ist ver-rückt. Ein grosser Haufen an Chaos und irgendwo sind wir gewaltig falsch abgebogen.
Wir dürfen uns nicht bekämpfen, sondern müssen unsere unterschiedlichen Stärken zusammenbringen. Männer und Frauen, Seite an Seite, in Balance und Verständnis. Es geht um echte Partnerschaft – nicht um Gewinner und Verlierer.
Lasst uns wieder in unsere Mitte finden. Schaut euch den Film an, teilt eure Gedanken und lasst uns das Gesamtbild erkennen! Für uns alle!
25.09.2025
Alle reden über toxische Beziehungen – aber was kommt danach?
Die erste gesunde Beziehung nach Jahren schmerzhafter Erfahrungen ist ein Meilenstein, der selten Beachtung findet. Doch genau hier liegt eine der größten Herausforderungen: sich auf Augenhöhe, Unterstützung und Sicherheit einzulassen, wenn Misstrauen, Selbstzweifel oder alte Schutzmechanismen noch präsent sind.
Warum ist dieser Schritt so herausfordernd?
Weil toxische Beziehungen Spuren hinterlassen!
VERTRAUEN NEU LERNEN: Nach Enttäuschungen fühlt sich Offenheit oft wie ein Risiko an. Es braucht Zeit, um sich auf eine Beziehung einzulassen, die auf Respekt und Sicherheit basiert.
ALTE MUSTER DURCHBRECHEN: Klare Kommunikation und gesunde Grenzen sind in toxischen Dynamiken oft verkümmert. Diese Fähigkeiten müssen erst wieder eingeübt werden.
SELBSTWERT STÄRKEN: Nach einer krankenden Beziehung ist es eine Herausforderung, sich selbst als würdig für Liebe und Unterstützung zu sehen.
OFFENHEIT ZULASSEN: Eine gesunde Beziehung erfordert Mut, alte Schutzmechanismen loszulassen und sich authentisch zu öffnen.
Als Coach für Potentialentfaltung begleite ich Menschen dabei, diese Hürden zu meistern. Die erste gesunde Beziehung ist nicht nur ein Neuanfang, sondern auch ein Raum für Heilung, Wachstum und die Entfaltung deines vollen Potentials.

